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Willkommen auf der Homepage vom

Verein zur Erhaltung von Baudenkmalen in Wrisbergholzen e.V.

der 2019 bereits sein 35 jähriges Bestehen feiern kann!


AKTUELL:

Wrisbergholzener Fliesentableau im kleinen Museum in der Manufaktur
Instandsetzung des Schlosses

Nächste Besichtigungstermine:
12.05., 02.06., 07.07. und 08.09.2019


Nächste Konzerte:
Sonntag, 07. April 2019 Ensemble La Dolce Speranza
Sonntag, 02. Juni 2019 Denkmalmusik nach den Führungen
Sonntag, 08. September 2019 Denkmalmusik als Abschluss des Denkmaltages


Näheres unter TERMINE/AKTUELLES bzw. KONZERTE


  Fliesentableau im kleinen Museum


Wir freuen uns, dass Sie den Weg durch den Cyberspace zu uns gefunden haben.

 WR: Logo der Manufaktur

Hier finden Sie Informationen über 


das Schloss Wrisbergholzen,


die  Fayence - Manufaktur in Wrisbergholzen,

 Schlafende Odaliske, 
 Fayence aus Wrisbergholzen, um 1740 (*) 

Fayencen aus Wrisbergholzen

und über die Arbeit und Ziele unseres

gemeinnützigen Vereins,

der es sich zur Aufgabe gemacht hat, die "Alte Manufaktur", dieses in seiner Art in Deutschland einzigartige Baudenkmal, zu erhalten.
Unsere besonderen Anliegen sind:
Denkmalschutz - Denkmalpflege - Baudenkmale (Baudenkmäler) -
Historische Gärten - Kultur - Kunst - Fayencen


Das Dorf Wrisbergholzen liegt in Niedersachsen in der Nähe von Hildesheim zwischen Sibbesse und Alfeld.

Besichtigungen
der Manufaktur, des berühmten Emblemfliesenzimmers im gräflichen Schloss zu Wrisbergholzen, des verwilderten Schlossparks und der schönen Kirche des Ortes mit fachkundigen Führungen sind seit 1996 in jedem Sommer an mehreren Wochenendterminen zwischen Juni und September möglich.

Regelmäßig finden diese Termine - allen voran natürlich der Tag des offenen Denkmals immer am zweiten Sonntag im September - regen Zuspruch von vielen hundert interessierten Besuchern. Als besondere Attraktion können wir dabei jetzt ein vom Verein erworbenes Fliesentableau der Öffentlichkeit am Ort seiner Herstellung - im neu hergerichteten kleinen Museum im Manufakturgebäude - präsentieren.
Die Organisation und Durchführung der Besichtigungen liegt in den Händen unseres Vereins und wird z.T. durch die Mitglieder der Wrisbergholzener Kirchengemeinde tatkräftig unterstützt - u.a. durch zahlreiche wunderbare, selbstgebackene Torten und Kuchen, die wir in der Regel zusammen mit heißem Kaffee oder Tee den Besuchern in der Manufaktur oder im alten Pfarrhaus zwischen und nach den Führungen zur Stärkung und Entspannung offerieren können.
(Ausnahmen bestätigen die Regel, wenn es mal nicht klappen sollte!)

Termine und Aktuelles: 

TERMINE:

Geplante Besichtigungen für 2019:

Sonntag 12. Mai von 14:30 bis 17:00 Uhr
Führungen in der Manufaktur, im Fliesenzimmer, im Park und in der Kirche.

Sonntag 2. Juni von 14:30 bis 17:00 Uhr
Führungen in der Manufaktur, im Fliesenzimmer, im Park und in der Kirche.

Im Anschluss um 17:00 Uhr gibt es ein DenkMalMusik-Konzert.

Sonntag 7. Juli von 14:30 bis 17:00 Uhr
Führungen in der Manufaktur, im Fliesenzimmer, im Park und in der Kirche.

Sonntag 8. September,
Tag des offenen Denkmals
von 11:00 bis 16:30 Uhr
Führungen

- in der Manufaktur ab 11.00 Uhr stündlich bis 16.00 Uhr. Dauer ca. 25 Minuten
- im Fliesenzimmer ab 11.00 Uhr stündlich bis 16.00 Uhr. Dauer ca. 25 Minuten
- im Schlosspark ab 11.30 Uhr stündlich bis 15.30 Uhr. Dauer ca. 60 Minuten
Die Kirche ist von 11.00 Uhr bis 16.30 Uhr geöffnet. Erläuterungen gibt es bei Bedarf.

Es gibt Kaffee und Kuchen ab 12.30 Uhr im Pfarrhaus.

Den Abschluss des Tages bildet wieder ein Konzert um 17.00 Uhr.

Näheres zu den Konzerten siehe weiter unten unter "Konzerte"

Treffpunkt ist jeweils die Manufaktur, Am Schlosspark 9.
Der Eingang zum Schlosspark mit der Orangerie liegt der Manufaktur gegenüber. Der Fliesensaal befindet sich im linken Flügel des Schlosses. Fliesensaal und Manufaktur sind nur über Treppen, also nicht barrierefrei zu erreichen.

Es wird kein Eintritt erhoben, der Verein bittet stattdessen um großzügige Spenden der Besucher zur Unterstützung unserer Arbeit.


Die Termine im Sommer 2020 werden nach ihrer Festlegung hier rechtzeitig zu finden sein.
Normalerweise versuchen wir immer, den jeweils zweiten Sonntag im Juni, im Juli oder August (außerhalb der Schulferienzeit) und natürlich den Denkmaltag (immer am zweiten Sonntag im September) anbieten zu können.

Weitere Besichtigungstermine für interessierte Gruppen können nach vorheriger Vereinbarung stattfinden (AP: Edit Bastian, Tel: 0176 2407 9375 oder sh. Kontaktadressen). Leider sehen wir uns nicht mehr in der Lage, individuelle Führungen unentgeltlich anzubieten. Details dazu bei der Terminvereinbarung.
 



AKTUELLES / Kultur in Wrisbergholzen:  

Aus der Arbeit unseres Vereins:

Nachdem bei den traditionellen Pfingst-Workcamps der Vereinsmitglieder die Arbeiten an den Museumsräumen im Westflügel der Manufaktur abgeschlossen werden konnten, standen in den Folgejahren wieder Instandhaltungsarbeiten an der Manufaktur im Fokus, beispielsweise das Nachkitten und ein Neuanstrich der Fenster sowie Reparaturen und Renovierungen im Innenbereich.

2018 wurde der 2. Bauabschnitt zur lnstandsetzung der Mauer zwischen Orangerie und Straße abgeschlossen.
Im Bad der Orangerie wurden die durch Frost verursachten Schäden beseitigt und der Sandsteinplattenbelag in der Orangerie neu verfugt. Das neue Material ist gegen Fegen und Wischen stabil. Küchentür und Außentür der Orangerie wurden gestrichen.

Das im Oktober 2017 zum wiederholten Mal mit Studenten der TU Berlin durchgeführte Parkprojekt im Schlosspark hatte Arbeiten am Südufer des unteren Teichs zum lnhalt. Das Ufer wurde von Aufwuchs befreit.
lm Juni 2017 fanden in Wrisbergholzen bereits zum dritten Mal Film-Dreharbeiten statt. Es wurden einige Szenen des NDR Dokudramas "Heimat Helgoland" in Manufaktur und Schloss gedreht. Die neuen Wandfarben in der Küche und in den unteren Zimmern und die Wandverkleidungen stammen von diesen Arbeiten. Die Orangerie wurde als Garderobe genutzt.


Im August 2015 wurde nach 2013 wieder ein Projekt in Zusammenarbeit mit dem Internationalen Jugendgemeinschaftsdienst (IJGD) durchgeführt. Im alten Brennraum mit den freigelegten Grundmauern des historischen Brennofens wurde der restliche Schutt ausgeräumt und ein stabiles Besucherpodest gebaut.
Den Jugendlichen wurde daneben natürlich auch wieder ein Kultur- und Unterhaltungsprogramm geboten.


Sanierung der Orangerie im Schlosspark

Nach der Zusage von Fördermitteln verschiedener Träger (Leader-Region der EU, Bingo-Umweltstiftung, VGH-Stiftung, Friedrich-Weinhagen-Stiftung und Klosterkammer) konnte - nach der Grundsanierung 2003/2004 - im Juni 2013 endlich der zweite Bauabschnitt in Angriff genommen werden. Die Fundamente wurden trockengelegt, ein neuer Fußboden gelegt, eine neue Haupttür angefertigt und der Außenputz erneuert. Die Arbeiten an der Außenfassade wurden im November mit einem Neuanstrich durch Mitglieder des Vereins und zusätzliche Helfer aus der Dorfgemeinschaft beendet.
Die Reparatur/Erneuerung von Fenstern und Nebentüren und der Innenausbau durch Erneuerung des Innenputzes und der Holzdecke wurde im Frühjahr 2014 begonnen und konnte im Sommer abgeschlossen werden. Schließlich wurden bis 2016 noch die Grundmauern des ehemaligen Gewächshauses auf der Ostseite der Orangerie mit den noch erhaltenen ursprünglichen Steinen wieder hergestellt, die Grenzmauer zur Straße in einem ersten Bauabschnitt saniert und in der Orangerie sanitäre Einrichtungen hergestellt.
Näheres zum Orangerie-Projekt im Artikel in der Hildesheimer Allgemeinen v. 11.6.13

Die Orangerie wird jetzt als Veranstaltungsraum für Kunst und Kultur oder für Feiern bis zu 90 Personen genutzt (-> Ansprechpartner).

Erster Termin dafür war der 6. September 2014 mit einer Feier zum 30jährigen Bestehen des Vereins und einem kleinen Festakt zur Vorstellung des aus dem früheren Schloss Ruthe stammenden Tableaus aus Wrisbergholzer Fliesen, das nun im renovierten kleinen Museum im Manufakturgebäude zu besichtigen ist.


Instandsetzung des Schlosses

Neben den Maßnahmen an der Manufaktur, im Park und an der Orangerie beteiligt sich der Verein auch beratend an der großen Sanierungsmaßnahme des Schlosses, die seit dem Jahr 2012 durchgeführt wird. In einem auf vier Jahre angelegten Projekt wurde das Dach mit der Mansarde (2 Jahre) und die Fassade mit Fenstern und Türen (2 Jahre) instandgesetzt. Im März 2015 wurde der zweite Bauabschnitt - die Sanierung des Daches - erfolgreich abgeschlossen.
Im Juli 2015 wurde dann der dritte Bauabschnitt mit der Putz-Instandsetzung der Fassaden begonnen, im Anschluss daran erfolgte die Restaurierung der Fenster und Türen.

Vom Verein wurden die Bauarbeiten von zwei dort engagierten Mitgliedern begleitet, die als Architekten und Denkmalpfleger auch hauptberuflich tätig sind oder waren. Sie vertraten am Schloss die Belange der Eigentümerin und waren gemeinsam mit dem beauftragten Architekten, den amtlichen Denkmalpflegern und den Handwerkern an den Baubesprechungen beteiligt und trafen die Entscheidungen mit.

Zudem wurden weitere Vereinsmitglieder bei vorbereitenden Maßnahmen beteiligt, um die Räume des Schlosses, die von der Sanierung betroffen waren, zu räumen und eine Inventarisation der Ausstattung anzufertigen. Insbesondere das Mobiliar und die Bilder wurden dabei fotografisch und textlich in einer Datenbank erfasst. So entstand erstmals eine Bestandsaufnahme des beweglichen Inventars des Schlosses Wrisbergholzen.

Der Verein hofft, auch bei den noch anstehenden weiteren Bauabschnitten seine Kompetenz und Arbeitskraft zur Verfügung stellen zu können.


Die Arbeiten im Schlosspark werden ebenfalls fortgesetzt, u. a. mit der Freilegung des früheren Rundweges um den oberen Teich.


Es sind Fördermitgliedschaften in unserem Verein möglich! Wer Interesse hat, wende sich bitte an den Vorstand (sh. Kontaktadressen)


Die Instandsetzungsarbeiten an der Manufaktur und die Restaurierungsarbeiten im Schlosspark gehen laufend weiter.
Spenden für unsere laufenden Arbeiten und zur Erweiterung unseres bei geförderten Projekten stets einzubringenden Eigenanteils sind herzlich willkommen.




Konzerte:

Die Konzertreihe „DenkMalMusik Wrisbergholzen“ wird von der Kulturvereinigung Wrisbergholzen e.V., der sich auch unser Verein angeschlossen hat, fortgesetzt und vom Landschaftsverband Hildesheim e.V. gefördert. Die Konzerte finden - sofern nicht anders angegeben - in der Kirche Sankt Martin in Wrisbergholzen statt.



Der Eintritt zu den Konzerten ist frei, um Spenden wird herzlich gebeten.



Sonntag, 7. April 2019 um 17:00 Uhr
Konzert in der Kirche St. Martin
„Musica dolorosa“
Es spielt das Ensemble La Dolce Speranza Werke des 17. und 18. Jahrhunderts.

Die Musik des 17. und 18. Jahrhunderts zieht den Musikliebhaber auf besondere Art in ihren Bann. Vitalität und Delikatesse ihrer Gestik erreichen jeden Zuhörer ganz unmittelbar. Gerade die Gesangskunst hat im Barock einen unübertroffenen Stellenwert gehabt. Sie hat die besten Komponisten zu äußerst exquisiten Werken inspiriert. Aus diesem Repertoire schöpft das Ensemble La Dolce Speranza:
Ensemble
Susanne Moldenhauer - Sopran
Elisabeth Schwanda - Blockflöte
Bernward Lohr – Cembalo.


Für ein sehr besonderes Konzerterlebnis hat das Ensemble unter dem Titel „Musica dolorosa“ mit Werken der Komponisten Bach, Philipps, Purcell, Telemann und van Eyck ein Programm für Sie zusammengestellt, das in die Passionszeit passt und auf den aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts stammenden Kirchenraum in Wrisbergholzen ausgelegt ist.

Biographie der Künstler:

Susanne Moldenhauer, Sopran
Susanne Moldenhauer studierte Schulmusik und Gesang an der Staatlichen Hochschule für Musik und Theater Hannover sowie Anglistik an der Universität Hannover. Ihre Gesangsausbildung erhielt sie bei Prof. Carol Richardson (Hannover), Ulla Groenewold (Hamburg), sowie in Meisterkursen bei Margreet Honig (Amsterdam) und Barbara Schlick. Nach Beendigung ihres Studiums arbeitete sie einige Jahre als Musikpädagogin im Schuldienst und als Lehrbeauftragte an den Musikhochschulen Hannover und Würzburg. Gleichzeitig begann ihre Karriere als Konzertsängerin. In renommierten Ensembles wie dem Norddeutschen Figuralchor, dem RIAS Kammerchor und La Chapelle Royale sammelte sie intensive künstlerische Erfahrungen. Die Bandbreite ihrer solistischen Tätigkeit als lyrischer Sopran reicht von der Renaissance bis zur Moderne und umfasst die großen oratorischen Werke. Einen Schwerpunkt bildet dabei die Beschäftigung mit der Musik des 17. und 18. Jahrhunderts, die sie als Mitglied des Ensembles La Dolce Speranza in zahlreichen Konzerten zu Gehör brachte. Susanne Moldenhauer kann auf eine rege Konzerttätigkeit im In- und Ausland verweisen. Engagements führten sie u.a. nach England, Frankreich, Polen, Italien, Israel und Japan. Sie war Gast bei den Göttinger Händelfestspielen und wurde mehrfach bei den Niedersächsischen Musiktagen und für das EXPO Projekt „Bach und die Welt“ als Sopranistin verpflichtet. 2010 gewann sie den 2.Preis beim Festival „Klassik in der Altstadt Hannover“. Seit dem Wintersemester 1999 hat sie eine Dozentur für Gesang an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg.

Elisabeth Schwanda, Blockflöte

Elisabeth Schwanda ist eine der angesehensten Künstlerinnen und Lehrkräfte im Bereich Alter Musik in Deutschland. Ihr Studium an der Hochschule für Musik und Theater Hannover schloss sie mit dem Konzertexamen ab, und ist als vielseitige Flötistin heute weiten Kreisen ein Begriff. Ihr Repertoire spannt einen großen Bogen vom Mittelalter bis zur Avantgarde. Ihr besonderes Interesse gilt der Kombination der Künste (Musik und Dichtung, Musik und Malerei, Musik und Architektur). Zahlreiche Konzertreihen und CD-Produktionen zeugen von ihrem Schaffen, beispielsweise mit dem Ensemble Affetti Musicali. Als Solistin erhielt Elsiabeth Schwanda Einladungen namhafter Ensembles wie der Himlischen Cantorey Hamburg, der Hannoverschen Hofkapelle, L’Arco, The King’s Delight und anderen. Zeitgenössische Komponisten schrieben eine Vielzahl neuer Werke speziell für sie. Auftritte bei den wichtigsten deutschen Festivals und Konzertreisen nach Italien, England, Island oder Brasilien belegen ihre Bedeutung als intenational anerkannte Solistin. Sie ist Dozentin an der Hochschule für Kirchenmusik in Herford, Kursleiterin für Alte und Neue Musik und leitet mehrere Blockflöten-Ensembles, beispielsweise das Seraphim-Consort.

Bernward Lohr, Cembalo

Fasziniert von den Anfängen der historischen Aufführungspraxis studierte er Cembalo an der Musikhochschule Hannover bei L. Rovatkay, Germanistik an der Universität Hannover und Historische Tasteninstrumente bei G. Wilson an der Musikhochschule Würzburg. Als Solist, Kammermusiker und Orchestermitglied beschäftigt er sich mit allen Genres und Facetten der Musik des 17. und 18 Jhdts. Er gehört zu den Gründungsmitgliedern von MUSICA ALTA RIPA: Neben seiner Position als Cembalist und Continuospieler ist er für Recherche, Konzeption und Dramaturgie der Programmgestaltung von Konzerten und CD-Produktionen zuständig. Er befasst sich intensiv mit allen Aspekten der Barockoper. Als Dirigent brachte er Opernproduktionen von F. Cavalli, A. Steffani, H. Purcell, G.Fr. Händel und Cl. Monteverdi auf die Bühne. Bernward Lohr ist Dozent für Cembalo und Generalbass-Spiel an der Musikhochschule Nürnberg und arbeitet als Professor für Historische Aufführungspraxis an der Musikhochschule in Hannover.



Das war schon:


Sonntag, 6. Januar 2019 um 17:00 Uhr
Orgelkonzert in der Kirche St. Martin
als Auftakt der Feierlichkeiten für das Jubiläumsjahr „1000 Jahre Wrisbergholzen“:
"Des freuen sich der Engel Schar"
Benjamin Dippel spielt Werke des 17. und 18 Jahrhunderts.


Sonntag, 9. Dezember 2018 um 17.00 Uhr
Adventskonzert in der Kirche St. Martin Wrisbergholzen
Weihnachtslieder mit dem Chor "Voices In Passion"

Passion, - also Leidenschaft - ist es, was die 15 Sängerinnen und Sänger aus dem Landkreis Hildesheim zum gemeinsamen Musizieren zusammenführt. Damit haben sie sich ein breites Spektrum von klassischer Chormusik bis zu Interpretationen populärer zeitgenössischer Titel erarbeitet.
Für das Adventskonzert haben sie sich vorgenommen, das Publikum mit traditionellen und modernen Weihnachtsliedern musikalisch zu verwöhnen. Es hat aber auch Gelegenheit mitzusingen oder mitzuschnipsen.


Sonntag, 9. September 2018 als Abschluss des Denkmaltages
in der Orangerie im Schlosspark Wrisbergholzen:

Lieder und Texte seit Hildegard von Bingen
Duo Celcanto

Cello, Gesang, Rezitation

Mit seinem Programm „O quam mirabilis amor, oh wie wunderbar ist die Liebe“ lockt das „Duo Celcanto“ zu einer ungewöhnlichen Kammermusik in die Orangerie Wrisbergholzen. Ellen Kienhorst, Cello und Bianca Thilo, Gesang lassen Lieder der Shakespeare-Zeit erklingen sowie Arien der italienischen Renaissance. Raum und Zeit übergreifend singen menschliche Stimme und Instrument vom Zauber, der Freude, der Kraft der Liebe, aber auch von ihren Abgründen und ihren Verletzungen. Umrahmt wird das Programm mit Text-Klang-Improvisationen zu meditativen Texten der Hildegard von Bingen. Es rezitiert Surya Timmer.



Weitere Informationen über vom und mit dem Verein durchgeführte kulturelle Veranstaltungen und ehemals "Aktuelles" finden Sie in unserem Archiv. Daneben gibt es eine Vereins-Chronik, die wichtige Tätigkeiten und Ereignisse seit der Gründung 1984 bis 2003 auflistet.

Inhaltsverzeichnis:

Das gräfliche Schloss zu Wrisbergholzen
Geschichte der Schlossanlage Wrisbergholzen
Der Fliesensaal im Schloss Wrisbergholzen
Wrisbergholzen - Historische Karte von 1589
Schlosspark Wrisbergholzen
Schlosspark Wrisbergholzen - historische Bilder
Die Orangerie im Schlosspark
Der Tee-Tempel im Schlosspark

Die Alte Fayence-Manufaktur - Entstehung und Geschichte
Bilder der Manufaktur
Rekonstruktion Grundrisse / Schnitte
Brennofen-Rekonstruktion und Grabungsfunde
Abb.: Brennöfen des 16. u. 18. Jahrhunderts

Was sind Fayencen?
Bilder von Fayencen aus Wrisbergholzen
Bilder von Fayencen (Teil 2)

Wir über uns ... mit    Impressum, Vorstand und Spendenkonto
Chronik über Entstehung und Tätigkeiten des Vereins
Archiv
Satzung


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Externe Links:


(*) Bildwiedergaben mit freundlicher Genehmigung vom Museum August Kestner, Hannover


Wir bedanken uns herzlich bei allen Spendern und besonders bei unseren bisherigen Haupt-Sponsoren:
 


Niedersächsische
Sparkassenstiftung



Sparkasse
Hildesheim



Land Niedersachsen


Versicherungsgruppe
Hannover


EU-Region Leinebergland



c/o Stadt Hildesheim






Niedersächsische 
Lottostiftung


Unseren Verein gibt es bereits seit 1984, unsere Website aber auch schon seit 1997 und seit Februar 1998 als Gast bei der nichtkommerziellen Homepage der "Märchenstadt" Alfeld, die nur etwa 10 km von Wrisbergholzen hinter (bzw. vor - je nach Standpunkt) "Schneewittchens Sieben Bergen" liegt. Wir danken dem Data Network Alfeld e.V. für seine freundliche Unterstützung, die uns die Veröffentlichung hier ermöglicht.


Fayence Manufakturen anderswo:
In den Niederlanden gibt es im Ort Harlingen seit einiger Zeit eine Manufaktur, die nach alten Vorbildern an historischer Stätte wieder Fayencen in Handarbeit herstellt. 1987 wurde auch in Harlingen bei einer archäologischen Grabung der Brennofen der alten, dort schon 1598 gegründeten Fabrik freigelegt. Unter http://www.harlinger.nl kann man mehr darüber erfahren (leider wohl nur noch auf Niederländisch).


Weitere Kultur in Wrisbergholzen:
Neben uns inzwischen schon "alten Hasen" im Internet gibt es natürlich noch die Website www.wrisbergholzen.de der

der wir uns ja auch angeschlossen haben, und die eines Vereins jüngerer Leute aus dem Umfeld der Uni Hildesheim, der sich darum bemüht, aus der wunderschön auf der Wernershöhe oberhalb von Wrisbergholzen gelegenen ehemaligen Jugendherberge eine

"KULTURHERBERGE"

zu machen.
Aus Wrisbergholzen gibt es weiterhin u. a. noch die Websites des Blasorchesters, der Freiwilligen Feuerwehr und des örtlichen Sportvereins.


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Mit Urteil vom 12. Mai 1998 - 312 O 85/98 - "Haftung für Links" hat das Landgericht (LG) in Hamburg entschieden, dass man durch die Anbringung eines Links die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann - so das LG - nur dadurch verhindert werden, dass man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert.
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