Museum August Kestner in Hannover 


Museum August Kestner am Trammplatz in Hannover

Jahrtausende unter einem Dach

Der Jurist August Kestner (1777-1853) lebte viele Jahre lang als Diplomat des hannoverschen Königshauses in Rom, wo er eine umfangreiche Sammlung antiker Kunst zusammentrug. Sein Neffe schenkte 1882 die Kunstwerke der Stadt Hannover. Zusammen mit der 1887 erworbenen Kunstsammlung des Buchdruckers und hannoverschen Senators Friedrich Culemann bilden sie den Grundstock der heutigen Sammlung des Museums, das 1889 eröffnet wurde. 

Das Haus beherbergt heute vier Abteilungen: 
 

Fünffacher Schautaler 1647
Ägyptische Grabmalerei um 1380 v. Chr.
Griechische Vase 470 v. Chr.
Altarleuchter 12. Jh.
Münzen & 
Medaillen
Ägyptische 
Kunst
Antike 
Kunst
Angewandte 
Kunst / Design 
vom Mittelalter 
bis zur Gegenwart

Niedersächsische Fayence 

Die niedersächsische Fayence bildet einen Sammlungsschwerpunkt der Abteilung Angewandte Kunst. Das Museum besitzt über 200 Objekte aus den Manufakturen in Braunschweig, Hannoversch Münden und Wrisbergholzen. Die Sammlung wurde seit Bestehen des Hauses zielbewußt aufgebaut, um die heimischen kunstgewerblichen Erzeugnisse aus den alten Welfenlanden zu dokumentieren. Die 26 Fayencen aus Wrisbergholzen, von denen rund 20 in der ständigen Sammlung gezeigt werden, dokumentieren die Vielfalt und Eigenart der Erzeugnisse der Wrisbergholzener Manufaktur.
 

Museum August Kestner 
Trammplatz 3 
30159 Hannover 

Tel. 0511 - 168 42730 
Fax 0511 - 168 46530 
www.museum-august-kestner.de

Cafeteria

Öffnungszeiten:

Di - So 11-18 Uhr 
Mi bis 20 Uhr 
 

Freitags freier Eintritt (gilt nicht bei Sonderausstellungen)
Führungen sonntags und mittwochs

Weitere Informationen zum Kestner-Museum finden Sie hier.

(Das Museum finden Sie direkt neben dem Neuen Rathaus, einem der bekannten Wahrzeichen Hannovers).

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aktualisiert: August 2015

Verein zur Erhaltung von Baudenkmalen in Wrisbergholzen e.V.

Die Manufaktur in Wrisbergholzen
Fayencen aus Wrisbergholzen (1)
Fayencen aus Wrisbergholzen (2)
Der Brennofen und Grabungsfunde

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